Pazifische Meeresfrüchte, asiatische Nudeln, Mittagessen vom Bauernmarkt und Nachbarschaftsperlen – Vancouver isst besser als fast jede Stadt seiner Größe. Hier ist, wo man hingehen und was man bestellen sollte.
Die Restaurant-Szene in Vancouver ist einer der Hauptgründe, warum Menschen ihren Aufenthalt verlängern. Die Stadt liegt am Pazifik mit einer großen asiatischen Diaspora, einer starken Farm-to-Table-Kultur und einer ernsthaften Kaffeekultur. Dieser Leitfaden konzentriert sich darauf, wo Touristen tatsächlich gut essen – nach Stadtteil und Küche – nicht auf einer erschöpfenden Liste jeder angesagten Adresse. Für Pubs und Fan-Zonen am Spieltag siehe den separaten Weltmeisterschaftsleitfaden; dies ist das alltägliche Essen in Vancouver.
Food Trucks versammeln sich mittags in der Innenstadt (Japadog ist der Klassiker). Supermarkt-Sushi und warme Theken bei Whole Foods oder Save-On-Foods sind überraschend gut. Das Mittagessen auf Granville Island, Dim Sum in der Food Court in Richmond und Pho auf Kingsway halten die täglichen Essenskosten überschaubar. Vollständige Zahlen in unserem Vancouver mit kleinem Budget Leitfaden.
Trinkgeld beträgt 15–18% in Restaurants mit Bedienung — Kartenterminals fordern Sie automatisch auf. Steuern werden zusätzlich zu den Menüpreisen hinzugefügt (5% GST + 7% PST auf die meisten Mahlzeiten).
Downtown, Gastown und Yaletown bieten Dutzende von Restaurants in fußläufiger Entfernung — vergleichen Sie Hotels und Übernachtungspreise.